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CHIASAMEN

FLÜCHTLING "BITCOIN"

DAS UNBEKANNTE "KRYPTO"-WESEN

Unser Grundgesetz garantiert die Meinungsvielfalt. Denken ist also erlaubt. Auch Pflicht?

Analogien zwischen der digitalen Währung "Bitcoin" und Flüchtlingen sind nur rein zufällig? Ähnlichkeiten nicht vorhanden? Die Systematik ähnelt sich. Wie andere Systemrelevanzen auch. Es lohnt sich also, diese zu durchdringen und nicht wie das Kaninchen vor der Schlange zu sitzen.

Yves Mersch von der Europäischen Zentralbank......
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sieht wie einige andere in der Kryptowährung Bitcoin  eine Gefahr für die Finanzstabilität. Unsere Bundesregierung mit allen ihren Ministern, Beratern und Staatssekretären schläft schon oder immer wieder?


2015 war das Willkommensjahr. Von der absoluten Notwendigkeit von Asyl, dem Unterschied zwischen Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlingen und einem notwendigen Einwanderungsgesetz soll hier nicht die Rede sein. Ähnlichkeiten zwischen "Bitcoins" und "Flüchtlingen" fanden und finden sich aber eben in der Unbekümmertheit der vollkommen mangelhaften Vorbereitung durch unsere Berufspolitiker wie gerade 2015 durch die Kanzlerin und durch dem Bundesinnenminister. Völlige Unbesorgtheit in bezug auf mögliche Verwerfungen nicht nur durch Menge, sondern fast vielmehr durch Unterschiede.

Die Bitcoins wurden und werden, vereinfacht gesagt, von nur wenigen hergestellt. Es ist hochkomplizierten Rechnern und mathematischen „Aufgaben“ vorbehalten, mit diesen in deren Genuss zu kommen, sowie noch vorhandenen „Vereinbarungen“ überlassen, in wie weit diese Währungsmillionen und -milliarden in das übliche Geldgeschäft einfliessen. Jeder, der über „bestimmte Kryptoprogrammcodes verfügt, wäre in der Lage, mit bestimmten Mitteln eine eigene Kryptowährung zu generieren". Man kann Bitcoins auch kaufen. Dazu ist nach Kontoerstellung auf einer bestimmten Plattform nur ein Verifizierungsprozess notwendig.

Eine gesetzliche Regelung ist nicht erkennbar. Mittlerweile sind über 900 (manche Quellen sprechen gar von über 3.000!) Kryptowährungen erzeugt worden.

Was ist Geld? „Geld ist was gilt" lautet eine bekannte Bankerweisheit. Das bedeutet, dass als allgemein gültiges Tauschmittel in Frage kommen kann, was allgemein anerkannt ist. Was, wenn Immobilien-Käufe und andere begehrte Güter nur noch oder überhaupt solchen Währungsanbietern überlassen sind oder zwischen diesen den Vorzug erhalten?

Der Autor will die möglichen Auswirkungen des digitalen Platzhirschs „Bitcoin“ neben den inzwischen vielen anderen binären Geldmitteln nicht weiter vertiefen. Es bleibt den Währungshütern und Berufspolitikern im Auftrag des Volkes überlassen, so schnell als möglich Eingrenzungen und Lösungen zu finden, bevor aus Bitcoins auch wieder zerstörerische Systemrelevanzen entstehen. Es geht jetzt ums Nachdenken und ums rechtzeitige notwendige Tun.

Genau das ist 2015 und in den Jahren zuvor, als schon viele Fachkundige vor den Flüchtlingsströmen und ihren Wirkungen warnten, nicht geschehen.

Alle jetzt auffälligen Erscheinungen mit „unbegleiteten Flüchtlingsminderjährigen“, mit jungen Männern ohne anzunehmende höhere Chance auf Asylgewährung aus nordafrikanischen Ländern, die Frage und Antwort nach Begrenzung und insbesondere die Kultur-Gegensätze waren bekannt oder hätten Politikern von berufswegen vorher bewusst sein müssen.

Es kann und darf doch nicht sein, dass sich Mitbürger auf der Strasse, in der Bahn oder in einem Park oder auch eine Ärztin, eine Krankenschwester, eine Polizistin in ihrem angestammten Wirkungsfeld neuen Fragen nach eigener Identität und Sicherheit stellen müssen.


Es waren auch genügend langjährige und tiefgreifende Erfahrungen mit all den vielen bisherigen Zuwanderern vorhanden.

Unser Land hätte also vorbereitet sein müssen. Nicht die schottische Strickjacke eines Sarrazins war und ist allein das Gebot der Stunde, sondern das Voraus- und nicht immer nur das merkelsche Da-Nach-Denken.