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OFFENER BRIEF
IN SACHEN "IMAGE"


Sehr geehrter Herr Bürgermeister Mai!

In dem Artikel des Schwarzwälder Boten vom 2.11.2019 „Vom schlechten Image der Stadt“ werden Sie folgendermassen zitiert: „Jeder Einzelne sei mitverantwortlich, wenn das Image der Stadt Bad Herrenalb äusserst schlecht sei!“

Sollte dieses Zitat stimmen — und dafür spricht die bisherige Berichterstattung eins zu eins —, dann möchte ich mich gegen die Inanspruchnahme für eine Mitschuld deutlich verwahren. Gerne nehme ich auch das Recht in Anspruch, dies für eine bestimmte Anzahl der Bürger Herrenalbs zu tun.

Sie werden weiter zitiert: „Es sei schwer, Bürgermeister zu sein, wenn man nur an den Schulden gemessen werde und nicht an dem, was alles gemacht worden sei.“

Offenbar geht nicht nur Ihre Amtszeit zu Ende, sondern ebenso Ihr Erinnerungsvermögen — und insofern frische ich einige Ihrer anderen herausragenden Misserfolge nachstehend gerne auf.

DIE SCHULDENPOLITIK
DIE UNGESCHMINKTE WAHRHEIT

(Gastbeitrag)

Das Jahr 2019 neigt sich dem Ende zu und in Bad Herrenalb endet die Ära des Bürgermeisters Norbert Mai. Nun hat dieser Tage das Landratsamt den Haushalt für dieses Jahr endlich, wenn auch mit ein paar subtilen Klimmzügen, genehmigt. Die Kreditermächtigung wurde dabei auf 1,7 Mio. Euro reduziert. Mit Beitrittsbeschluss des Gemeinderats vom 30.10.2019 erkennt man die Haushaltsverfügung des Landratsamts an.

Wohlgemerkt für das aktuelle Jahr, in dem bisher ohne gültigen Haushalt gewirtschaftet wurde. Auch heute  noch (22.11.2019) fehlt aber die korrekte öffentliche Bekanntmachung, so dass der Haushalt 2019 immer noch keine Rechtswirkung entfalten kann.

Und da wurde auch so einiges in Bewegung gesetzt. Gut so, denkt sich der vertrauensvolle Bürger, es geht voran...