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Trau´dich


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Von hier nach da...


...6 GENERATIONEN

Kein kurzer Weg...

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Butter bei die Fische...


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DORENA-SOLE-DOM...
DIE SCHULDEN-FALLE...
Was hat die Stadt Bad Herrenalb in den letzten zwei Bürgermeister-Amtszeiten (2 x 8 Jahre = 16 Jahre) aus eigener Kraft entwickeln können? Welche grössere Investition, welches nachhaltiges Projekt? Weder die Gartenschau, noch die Kurpromenaden-Sanierung, weder der Rathaus-Vorplatz, auch nicht die Renaturierung der Alb im Kurpark, auch nicht der Kindergarten konnten aus vorhandenem eigenen Vermögen entstehen.

Alles war nur möglich mit Mitteln des Landes (Fördergelder) und mit immer weiterer hoher Eigenverschuldung (Kredite). Gefördert wird, wer des Förderns, der Unterstützung bedarf, weil die eigene Kraft, das eigene Vermögen nicht ausreichen. 
  

Die Stadt Bad Herrenalb ist in diesen 16 Jahren durch das regelmässige jährliche Millionen-Defizit...
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EIGENLOB STINKT NICHT?

Im Lob stecke mehr Zudringlichkeit als im Tadel, schrieb Nietzsche. Leider wird von vielen der Tadel bzw. die Kritik trotzdem ungern gesehen. Das vielfältige Lob in dem jetzigen Artikel vom Schwarzwälder Boten „Wir haben viel auf den Weg gebracht!“ erinnert fast schon an Superman, der ein Gemeinde- und Ortschaftsrat Herr Lienen mit Sicherheit nicht ist und womöglich auch nicht werden will.

Nein, das hier ist kein persönlicher Brief an Herrn Lienen, da mit einer Antwort von ihm, zumal auf „böse und dekonstruktive“ Kritik, sowieso nicht zu rechnen ist.

Unbestritten ist wohl sein persönlicher Einsatz – auf Bernbach bezogen. In bezug zur Gartenschau beruhigt sich das „Viel“ in der Headline jedoch schon von ganz allein, denn -  wie von ihm selbst erwähnt - Bernbach brachte es nichts, genauso wenig den anderen Höhenorten. Die von ihm als positiv genannte gedankliche Verbindung dürfte schon seit der Eingemeindung bestehen.  Möglicherweise ist REWE und Rossmann...
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ERBHOF HERRENALB?
DECKMANTEL GEMEINWOHL...
Weltweit in Demokratien üblich, oft sogar als Direktiv erwünscht, von nationalen Gesetzen gesichert – die publikative Gewalt durch Berichterstattung und Aufforderung zur Öffentlichkeit.

„Das Grundrecht auf freie Meinungsäusserung ist als unmittelbarster Ausdruck der menschlichen Persönlichkeit in der Gesellschaft eines der vornehmsten Menschenrechte überhaupt […]."

"Für eine freiheitlich-demokratische Staatsordnung ist es schlechthin konstituierend, denn es ermöglicht erst die ständige geistige Auseinandersetzung, den Kampf der Meinungen, der ihr Lebenselement ist. Es ist in gewissem Sinn die Grundlage jeder Freiheit überhaupt.“ (Lüth-Urteil).

Warum weisst das Herrenalbforum so oft und immer wieder ...