Staatsanzeiger...


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„Man muss etwas machen, um selbst keine Schuld zu haben. Dazu brauchen wir einen harten Geist und ein weiches Herz. Wir haben alle unsere Maßstäbe in uns selbst, nur suchen wir sie zu wenig.“ Sophie Scholl  

„Keiner von ihnen darf nochmals in Herrenalb auch nur ein Zipfelchen der Macht in die Hand bekommen!“ Ein anderer Satz, etwas kleiner in der Dimension, aber doch ähnlich in der Hoffnung. Gemeint war mit dieser Aussage sicherlich die anstehende Herrenalber Gemeinderatswahl und gedacht wurde vermutlich an zurückliegende Negativ-Erfahrungen mit bestimmten Gemeinderäten. Erinnerung ist wichtig. Wer das anders sieht, kennt "...Herrenalber Verhältnisse nicht, in denen lokalpolitische Fehlentscheidungen schlicht und einfach vertuscht und tabuisiert werden...und jedenfalls nie aufgearbeitet, was einen ´gesunden Neuanfang´ bedeuten würde. DAS möchte man kein zweites Mal erleben..." Ein 2014 nicht wiedergewählter Gemeinderat erklärte sogar kurz danach: "Wegen der Ursachen zurückzublicken sei falsch, es gehe nach vorne!"

„Zivilcourage ist der Mut hinzusehen und etwas zu sagen, öffentlich Stellung zu beziehen und dabei für eigene Überzeugungen oder für andere (in Not) einzustehen und sich nicht einschüchtern zu lassen. Zivilcourage bedeutet...

INTERVIEW
MIT DEM BÜRGERMEISTER VON HERRENALB

HF: Herr Bürgermeister, wenn Sie jetzt auf Ihre Amtszeit zurückschauen, welche Fortschritte erkennen Sie?

Bürgermeister: Schon einige. Schauen Sie, es war nicht leicht. Wir mussten nicht nur bei Null anfangen, sondern mit noch weniger. Die Schulden erdrückten. Die Stadt strauchelte gerade noch so an einer Haushaltssperre durch die Kommunalaufsicht vorbei.

HF: Spielt der Tourismus noch eine Rolle? Das Stadtbild hat sich doch sehr verändert. Dieses Idyll, diese Kleinstadt-Romantik, die doch viele Menschen immer mehr suchen, scheint uns ein wenig der allseits üblichen Modernität geopfert. War das zuträglich?

Bürgermeister: Das ist von beiden Seiten zu sehen. Gottseidank stehen noch viele wunderbare Bäderstil-Villen. Nicht alles wurde dem Erdboden gleich gemacht. Ja, und den Tourismus...
DIE EINEN DENKEN...
Man kann dem  Aufruf der internationalen Natur- und Umweltschutzorganisation WWF in Sachen „Earth Hour“ sicherlich unterschiedlich gegenüber stehen. Diese Aufforderung zum 30.März d.J. sollte als weltweites Zeichen für mehr Klimaschutz und gegen das Artensterben verstanden werden.

Den Kommentaren nach, unter anderem auch im Schwarzwälder Boten, beschäftigten sich auch viele "einfache" Bürger äusserst kritisch mit dieser Fragestellung. Allen gemeinsam ist, dass der Klimawandel nicht abgestritten wird. Inwieweit der Mensch der Alleinverursacher oder „nur“ Teil des Problems ist – da gehen die Meinungen auseinander. Solidarisch scheinen aber alle  darin zu sein, mit mehr Respekt und Rücksicht auf unsere Umwelt zu schauen – und die CO2-Belastung für unsere Erde nicht unnötig anzuheizen.

Ziemlich unbemerkt stand dazu gleich Anfang April, nur wenige Tage später,  die Reise „einer hochkarätig besetzten Delegation aus dem Kreis Calw“ mit Landrat, Kreisräten, Bürgermeistern und Vertretern der Kreisverwaltung ins 2.300 km entfernte Tallin, der estnischen Hauptstadt – um dort „einen Blick in die digitale Zukunft“ zu werfen. Unserer Information nach mit dabei der Gemeinde- und Kreisrat Manfred Senk als Vertreter der Grünen Liste Bad Herrenalb.

Eine Reise ins angeblich digitale Wunderland - auf Kosten der Steuerzahler. Okay...