Staatsanzeiger...


Frage 1

Frage 2


Klaus Hoffmann


Egon Nagel

Bürger-Anfragen:

Befangenheit von
Gemeinderat Romoser


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Abwasser-Bescheide:

     

Birkensterben
Schweizer Wiese:
  
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Das Mächen Greta


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Bahnhofsfest


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Roland Bernhard


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Die schönsten...


SOMMER-BÜCHER

ALT-HERRENALB...
Die Vergangenheit kennen – und auch notwendige Konsequenzen ziehen. Das Gute bewahren - kombiniert mit neuen Ideen und neuen Lebensmöglichkeiten.

Populisten neigen zum alleinigen Festhalten am Gestrigen. Gestern war alles besser. Erinnerungsstücke aus der Vergangenheit werden mangels realer Qualifikation, Tatkraft und Zukunfts-Vision zu Ersatz-Heilsbringern.


Schaut man auf die zurückliegenden Wahlen von Europa- bis zur Kommunalwahl, dann sieht man eine sehr deutliche Herrenalber Vergangenheitsbezogenheit. Eine CDU, der von Youtubern die Kompetenz abgenommen wird und der gegenüber „friday for future“ jegliche Antwort fehlt, geht in Herrenalb – im Gegensatz zum allgemeinen Trend - als stärkste Kraft aus der Gemeinderatswahl hervor. Sicherlich auch eine Schwäche...
UNSERE STADT...

Es gibt Grund genug nicht gerade beruhigt auf die Zukunft der Stadt Herrenalb zu schauen. Die komplett ausgebliebene Aufarbeitung des Badeparadies-Desasters 2013/2014 und die vielen immer wieder ans Licht kommenden diffusen Vorgänge (Wasseranschlussbeiträge, Strassenerschliessungkosten, Dauerkreditaufnahmen, Thermen-Verluste, Hinterzimmerpolitik etc.)  und nun auch noch der geplante Schnellschuss "Neukonzeption Therme" bleiben Anlass zur Sorge.

Es sind bei den Verantwortlichen eine unheilvolle Mischung von Naivität, Selbstüberschätzung, Bequemlichkeit, Veränderungsunwille, Realitätsverlust, Verschleierung, Befürchtungen und leider auch wenig zielführenden Aktivitäten zusammengekommen, die ihresgleichen sucht.

In Erinnerung dazu ist noch die Aussage des Bürgermeisters...
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"GEWOLLTE" FREIHEIT

„Ziel: Die Stadt und die ihr zugeordneten Bereiche entwickeln sich zu einem bürgernahen und kundenorientierten Dienstleistungszentrum mit hohem Kostenbewusstsein.“

So begann die Sitzungsvorlage Nr. 304/2018 vom 7.12.2018 der Kämmerin Sabine Zenker und Bürgermeister Norbert Mai auf der Grundlage einer Kalkulation der Firma Allevo Kommunalberatung.

Kostenbewusst? Bürgernah und kundenorientiert?! Während dem Gemeinderat Andreas Tockhorn lt. Protokoll durch den Kopf ging, „….ob die der Kalkulation zugrunde liegende Zeiteinheit von 15 Minuten nicht zu knapp bemessen ist”, wunderte sich der Gemeinderat Karl-Heinz Pfeiffer „über die hohen Kosten für eine Kopie“, dessen Einwand konterte Gemeinderat Christian Romoser als stellvertretender Bürgermeister, es sei nun mal „nicht vergleichbar mit einer Kopie aus dem Copyshop.“ (Warum eigentlich nicht?)

Ansonsten hatte das Gremium keine Einwände und...