Warum in die Ferne schweifen?


DÄNEMARK STATT ESTLAND

Bürger-Anfragen

Befangenheit
eines Gemeinderats:

    
    



 

Befangenheit allgemein:
    

Abwasser-Bescheide:
     

Wahre Worte!


DER MENSCH IST DER WOLF

Youtuberin

EINE RATIONALE

Und es ginge doch...


...GRUNDEINKOMMEN

Die Krake Facebook...


...ÜBERALL

Meinungsfreiheit...


...IN GRENZEN

Aus- und zurückgepfiffen!


WARUM?
ER HAT DOCH WAS.
DER NICHTÖFFENTLICHE...

Transparenz ist ein Wesenselement der Demokratie. Freiheit ohne Transparenz ist nicht möglich. Transparenz ist die erste Grundlage für einer bessere Beteiligung der Bürger an Entscheidungsprozessen und bürgt für Legitimität, Effizienz und Verantwortung der Verwaltung gegenüber dem Bürger. Transparenz ist eine demokratische Grundsatzfrage und birgt in sich die Achtung vor den Grundrechten eines jeden.

Umkehrschluss: Transparenz-Unterlasser besitzen keine Ehrerbietung vor dem Bürger bzw. dem Wähler und unterminieren die Freiheit. Eine landauf, landab immer deutlichere Empfindung. Daraus entstehen Unrechtsgefühle, nicht mehr verstanden, nicht mehr gehört und berücksichtigt zu werden. So entsteht u.a. auch das Gefühl eine alternative Partei wählen zu „müssen“. Ehemals Volks-Parteien, Demokratie-Vertreter werden ihrem Namen also immer weniger gerecht? Eine katastrophale Entwicklung!

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof brachte die Notwendigkeit des offenen Umgangs mit den Bürgern insbesondere in bezug auf Presseauskünfte schon 2004 auf einen Punkt: „Die freiheitlich-­demokratische Grundordnung bedingt ein Verhalten der Behörden, das in Angelegenheiten von öffentlichem Interesse von Offenheit geprägt ist. Dem Bürger müssen diese Angelegenheiten dadurch durchsichtig gemacht werden, dass der Presse genaue und gründliche Berichterstattung ermöglicht wird.“ (Aus www.presserecht.de) Naturgemäss können Journalisten bzw. sich der Information Verpflichtete allerdings auch nur Antworten bekommen, wenn sie Fragen stellen.

In der Herrenalber Berichterstattung sind Fragen bzw. Nachfragen...
PLANSTELLE HOCH DREI...
Wer in Herrenalb wohnt, möchte der „neuen“ Tourismus-Leiterin Frau Nina Schäfer sicherlich viel Kraft und Glück bei der Umsetzung ihrer Pläne wünschen. Sie hat es nicht nur mit einer Kommune zu tun, in der so gut wie alle Uhren stehen blieben und dafür die Schulden wie ein tollwütiger Wecker um´s Ziffernblatt rasen, sondern auch mit überaus harten Verkrustungen von Vorvorgestern. Einige davon sind auf dem Foto gut zu erkennen.

Schon als Normalbürger kann einem Angst und Bange um die Herrenalber Zukunft werden, wenn man den ewigen Kreislauf der in sich festgefahrenen Festivitäten mit den dazugehörigen Protagonisten und all den gewohnten Hauptdarstellern beobachtet. Wie soll da eine einzige neue „Kraft“ verändern können bzw. dürfen?

Herrenalbs Kulturszene erschöpft sich in Bahnhofsfest, Klosterfest und irgendwas noch. Achja, da ist noch Romosers „So-na-the“. Und was ist mit Natur links und rechts, oben und überall? Auffallende, aus dem Rahmen fallende faszinierende Natur-Welten-Angebote? Dem einen Pfad folgt zum Ergötzen des Altalt-Gemeinderats Theis der nächste. Der letzte ist wohl der Ringelnatterweg am Rennberg. Man schmeisst sich weg vor Freude.

Während im nicht weitentfernten Bad Wildbad neue und beeindruckende Echtheits-Ideen und deren Umsetzungen nur so purzeln, halten Herrenalber "Kräfte" am Eingemachten fest. Weil sie teilweise daran verdienen...
SUMMA SUMMARUM...
ALLES IN ALLEM...

Nach der traditionsreichen, aber runderneuerten Herrenalber Bahnhofshalle, nach dem spektakulären Rathausvorplatz, der sich längst zum Publikumsmagneten gemausert hat, nach dem direkt angrenzenden Gartenhaus "Ein Herz für alle", aktuell der Polizei gewidmet, und den vielen weiteren Attraktionen auf den Bergen rundherum, erlebte die Welt nun einen weiteren echten Dauer-Knaller: Den Kultursommer! (Abgeschrieben und umgemünzt aus „Neuester Coup!“)

Herrenalb ist ein einziges Nonplusultra! Herrenalb hat alles! Bis auf ein paar Kleinigkeiten. Beispiele der Superlative? Nur in dieser Kleinstadt, nirgends sonst auf Erden, befindet sich ein 10jähriges Baugebiet, in welchem mittlerweile jeder bauen kann wie er will. Die Hälfte der Grundstücke weist richtige Objekte auf, die andere Hälfte ist reserviert. Dem Vernehmen nach für Kurgäste der Neuzeit, wenn einst für Herrenalb eine neue Blüh-Epoche ansteht und sich – lt. Schultes früher immer – junge Schleswig-Holsteiner und Chinesen ihr Altenteil sichern.

Und weiter: Gottseidank wird Herrenalb nicht Nationalpark - wie jetzt auch noch Loffenau und Gernsbach! Dank einiger Handlungsreisenden...

Der neue Ruppert...