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EIGENLOB STINKT NICHT?

Im Lob stecke mehr Zudringlichkeit als im Tadel, schrieb Nietzsche. Leider wird von vielen der Tadel bzw. die Kritik trotzdem ungern gesehen. Das vielfältige Lob in dem jetzigen Artikel vom Schwarzwälder Boten „Wir haben viel auf den Weg gebracht!“ erinnert fast schon an Superman, der ein Gemeinde- und Ortschaftsrat Herr Lienen mit Sicherheit nicht ist und womöglich auch nicht werden will.

Nein, das hier ist kein persönlicher Brief an Herrn Lienen, da mit einer Antwort von ihm, zumal auf „böse und dekonstruktive“ Kritik, sowieso nicht zu rechnen ist.

Unbestritten ist wohl sein persönlicher Einsatz – auf Bernbach bezogen. In bezug zur Gartenschau beruhigt sich das „Viel“ in der Headline jedoch schon von ganz allein, denn -  wie von ihm selbst erwähnt - Bernbach brachte es nichts, genauso wenig den anderen Höhenorten. Die von ihm als positiv genannte gedankliche Verbindung dürfte schon seit der Eingemeindung bestehen.  Möglicherweise ist REWE und Rossmann...
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ERBHOF HERRENALB?
DECKMANTEL GEMEINWOHL...
Weltweit in Demokratien üblich, oft sogar als Direktiv erwünscht, von nationalen Gesetzen gesichert – die publikative Gewalt durch Berichterstattung und Aufforderung zur Öffentlichkeit.

„Das Grundrecht auf freie Meinungsäusserung ist als unmittelbarster Ausdruck der menschlichen Persönlichkeit in der Gesellschaft eines der vornehmsten Menschenrechte überhaupt […]."

"Für eine freiheitlich-demokratische Staatsordnung ist es schlechthin konstituierend, denn es ermöglicht erst die ständige geistige Auseinandersetzung, den Kampf der Meinungen, der ihr Lebenselement ist. Es ist in gewissem Sinn die Grundlage jeder Freiheit überhaupt.“ (Lüth-Urteil).

Warum weisst das Herrenalbforum so oft und immer wieder ...
THERME ./. GAISTAL 
TRÄUME GEGEN WIRKLICHKEIT
Wir haben in und um Herrenalb keinen Baumwipfelpfad und keine Hängebrücken, wie Norbert Mai in einer Sitzungsvorlage einmal richtig bemerkte. Diese entstehen allerdings auch anderswo nicht von allein und über Nacht.

Dafür besitzt Herrenalb ein weitgehend heruntergekommenes Strassennetz, welches so höchstens noch in entlegenen Gebieten Ost-Europas zu finden ist. Als Bürger von Herrenalb (in dem bestimmte Gemeinderäte und der Bürgermeister mit Kredit-Millionen nur so um sich werfen) schämt man sich, mit Gästen das zwar einzigartige, aber fast nur noch mit Geländewagen erreichbare Gaistal zu besuchen.

Die Anfahrt über den Buckelweg, aufgrund der kurvigen Enge nicht jedermanns Freudenfahrt, ist dabei noch einigermassen bis zum ehemaligen Waldcafé Schaible erträglich.

Aus-Blicke auch hier schon noch und nöcher. Die Hinfahrt Richtung Forsthaus gleicht...