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MEHR ALS NUR EIN KREIS
NACHGEDACHT UND AUFGEWACHT
 
Die verantwortlichen Kreis-Protagonisten leben nicht mehr. Der Calwer Landrat Günter Pfeifer starb 1982, der frühere Bürgermeister und Kurdirektor von Herrenalb plus Kreisrat Robert Traub im Jahre 2002 und der langjährige Gemeinde- und Kreisrat Wilhelm Lörcher im Frühjahr 2016.

Allesamt Ehrenbürger, die sich - jeder auf seine Weise - um die Gemeindepolitik im Grossen wie im Kleinen verdient gemacht haben. Günter Pfeifers langjährige Staatsdienstzeit ging über in die Tätigkeit als Erster Landesbeamter in Calw, dem dann 1963 die Wahl zum Calwer Landrat mit 25 von 40 Stimmen folgte. 1971 wurde dieser vom Kreistag wieder gewählt, dann sogar für ganze zwölf Jahre.

1971 eröffnete Robert Traub, Bürgermeister von Herrenalb, das Thermalbad. 1973 fand in Baden-Württemberg die Kreisgebietsreform statt. Wilhelm Lörcher, der über lange Zeit ein Textilhaus in Herrenalb betrieb, in fast allen Vereinen Mitglied und auch oft Ehrenvorsitzender wurde, später unbedingt die Siebentäler Therme erhalten wissen wollte und zum Schluss auch dem Badeparadies-Traum des hiesigen Bürgermeisters nicht ablehnend gegenüber stand, war der geborene politische Wegbereiter.

Der Landkreis Calw verbindet diese drei Männer...

HEIMLICH, STILL UND LEISE

DIE WIEDERHOLUNGSTÄTER
 
Am 25.11.15 erklärte die Kämmerin der Stadt in einer GR-Sitzung, das Landratsamt Calw habe den Haushalt ("nur!") mit der Auflage genehmigt, dass sich die Verluste der Bäder reduzieren. Seit ca. 2 Jahren wird von dem Bürgermeister unisono darauf hingewiesen, die Stadt könne sich die Einbussen aus Thermalbad und Freibad auf keinen Fall länger erlauben.
Siehe Gemeinderats-Protokolle zum 25.November 2015 und 16.Dezember 2015.


In der Folge entstand der Lenkungskreis „Konzeption Bäderbetriebe“. Dem vorweg gegangen war der Beschluss: „Die Stadt Bad Herrenalb erwirbt von den Stadtwerken Bad Herrenalb GmbH das Anlagevermögen der Bäder zum Preis von circa 4,2 Millionen Euro (Restbuchwert zum 31. Dezember 2015) und überlässt der Stadtwerke Bad Herrenalb GmbH bis auf Weiteres unentgeltlich das Anlagevermögen zum Weiterbetrieb auf eigenes Risiko in der Sparte Bäder!“

In den betreffenden Gemeinderatssitzungen gab es
von...

WAS SOLL MAN WÄHLEN ?

DAS  PROCEDERE

Die anstehende Bürgerentscheid-Wahl wirft ihre Schatten voraus. Schatten aus einer Bürgermeisterzeit (zweite Amts-Periode), die taktierend, täuschend und tricksend im Gedächtnis steht.

Wenn zum Leidwesen des Landrats der Bürgerentscheid mit grosser Wahrscheinlichkeit ein Mehrheits-Wahlergebnis mit „Ja“ erzielen wird, darf dieser sich beim Herrenalber Bürgermeister bedanken. Ein Ja zum Landkreiswechsel wird für viele auch der gewollte Schlussstrich unter jahrlanger Erfolglosigkeit und einer Zeit mit vielen Tricksereien und Täuschungen sein.

Wenn die Bürger mehrheitlich mit "Nein" stimmen, geht das Leben auch weiter - und hoffentlich mit einem zukünftig besseren Über-Blick seitens des Landratsamtes.


Das jetzt händeringende Herbeireden eines erhofften „Wir-Gefühls“ in Herrenalb zwecks Gartenschau kommt viele Jahre zu spät. Friede, Freude, Eierkuchen? Es ist bittere Realität, dass in diesen vielen Jahren jegliches Aufkommen eines Gemeinschaftssinns mit Tatenlosigkeit und Heimlichtuerei tölpelhaft zunichte gemacht wurde. Dazu passt die dieser Tage erlebte Verunglimpfung durch diesen Bürgermeister, anständige Bürger, welche einen Landkreiswechsel wünschen, mit aller Macht auch noch das Etikett eines „Vaterlandsverräters“...