Warum in die Ferne schweifen?


DÄNEMARK STATT ESTLAND

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...IN GRENZEN

Aus- und zurückgepfiffen!


WARUM?
ER HAT DOCH WAS.
NIEDER-GANG
Niemand bestreitet dem wunderschönen Wohnort Herrenalb die Möglichkeiten einer hervorragenden Tourismus-Destination. Vorneweg muss aber auch Herrenalb wie jede andere Kommune dazu folgenrichtige Entscheidungen treffen:

Die Einordnung zwischen Pflicht und Freiwilligkeit (Pflichtaufgabe und Freiwillige Aufgabe).

Die Rangfolge regelt die Gemeindeordnung nach § 2 GemO und zwar eindeutig. Erst die Pflicht, dann die Kür. Pflichtaufgaben sind solche, zu deren Erfüllung die Gemeinden durch Gesetz verpflichtet ist. Freiwillige Aufgaben sind – der Name legt es bereits nahe – solche, zu deren Erfüllung die Gemeinde nicht verpflichtet ist.


Jeder mag sich, wie auch der Verfasser dieser Zeilen, einmal fragen, welche dieser beiden „Aufgaben“ während der letzten zwei Dekaden allerdings ausnahmslos im Fokus standen. Nichts anderes ist so in den Vordergrund gerückt worden wie die Therme und der Tourismus (beides Freiwillige Aufgaben), von den Anfangsquerelen beim „pflichtgemässen“ Kindergartenneubau einmal abgesehen.

Gesellschaftsrelevante, in jeder Kommune sich drängende Anliegen, wie Jugend in der Gemeinde und Alter im Miteinander, werden und wurden höchstens gestreift..
WIDERSPRÜCHE.
DIE BLASE IN DER BLASE
Wer kennt einen sterblichen Stein? Eine glaubenslose Religion? Auch nicht? Aber ein rundes Quadrat?

Wer mindestens eine Frage bejahen kann, ist schon mal gut dran. Alles eine Frage der Gewohnheit? Wer in Herrenalb wohnt, lebt jedenfalls mittendrin, geborgen in etlichen logischen Fehlern bzw. Widersprüchen. Lt. Wikipedia könnte der Wohnort Herrenalb auch „Contradictio in adiecto“ heissen. Liesse sich bei einer nächsten Verkehrskontrolle leicht testen: Der Beamte fragt nach dem Zuhause. Dann ganz fest durchatmen und sagen „Ich wohne in Contradictio in adiecto“. Ganz leise könnte man noch hinzufügen, eigentlich in Herrenalb – auch wenn man sich fast schon schämt, diesen Namen laut auszusprechen.  Die Polizei wird Verständnis zeigen.

Damit sind wir beim Image. Beim Ansehen einer Stadt, deren politischen Vertreter sich schon seit Jahren standhaft bemühen, den Ruf dieser bergisch idyllisch gelegenen Kleinstadt an der Alb zu ramponieren. Herrenalb, seit der vorvorigen Jahrhundertwende ein Ort der Erholung, der Sommerfrische, ein Hort homogener Landschaft und reizvoller Stimmungsbilder – inzwischen in der Region zur Lachnummer verkommen.

Mit grosser Einfaltslosigkeit wird geplant und gedacht, werden Gegensätze der besonderen Art geschaffen. Wer nur einmal vom Rathaus bis...
GEDANKEN SIND FREI.
 
Endlich hat´s einer begriffen. Wir müssten nur wachsen, einfach nur grösser werden. Dann werden sich alle Herrenalber Probleme von ganz allein erledigen. Die magische Grenze von 10.000 Einwohner – das sei der Gordische Knoten! Herrenalb würde zum „Unterzentrum“ und „bekäme dann eine erhebliche Förderung durch Kreis und Land; sowohl finanziell als auch die Förderung mit weiterführenden Schulen."

Es fehlen nur noch 2200 Einwohner (zu jetzt 7800). Wie wär´s denn mit einer Mission in Afrika´s Überbevölkerung, Herr Gemeinderat Domke, oder mit der Eingemeindung von Dobel?

Utopia im fantasieangereicherten Kopf eines Gemeinderats, welcher realistischen Problemlösungen vorzugsweise aus dem Wege geht. War es nicht hauptsächlich auch dem Gemeinderat Domke zu verdanken, dass sich ein überregionales Unternehmen wie die Evangelische Heimstiftung Stuttgart komplett aus Herrenalb zurückgezogen hat? Wie kläglich...

Der neue Ruppert...