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Bürger-Mitnahme? Bürger-Information? Bürger-Nähe? In Herrenalb reine Augenwischerei! Man befasst sich schon wieder mit geheimen „Plänen“ für die Schweizer Wiese. Jede öffentlich besprochene und diskutierte Weiterentwicklung Herrenalbs wird so zur Farce.

Hinter verschlossenen Türen werden alle Zusagen von gestern regelmässig überholt. Schlimmer noch: Belächelt, verachtet. Im Hinterzimmer von R, D, T u.a. werden sogar Gemeinderats-Klausur-Ergebnisse zur schnelllebigen Makulatur oder geraten schlichtweg in Vergessenheit. Einige wenige fühlen sich allein zuständig und kommen in ihren Hinterzimmern ständig von Hölzchen aufs Stöckchen. Einige wenige stellen immer wieder ihre Eigeninteressen und ihre eingebildete Fachkompetenz über jedes vereinbarte Gemeinwohl-Denken.

Blick zurück: Als eine der letzten Amtshandlungen des Kabinetts Oettinger...
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...hatte die Stadt Herrenalb 2009 den Zuschlag für die Umgestaltung von Kurpark, Kurpromenade und Rathausplatz erhalten. Da war von der Gartenschau selbst noch lange keine Rede und ausserdem noch lange hin.

In Herrenalb verwarf man Pläne über Pläne, die Jahre vergingen. Die Kurpromenaden-Grundstücksbesitzer verzweifelten. Fördergelder für die o.g. Vorhaben drohten zu verfallen, in den zuständigen Behörden vom Landratsamt bis zu Ministerien in Stuttgart schüttelte man den Kopf über diese Herrenalber Zustände.

Jeder weiss, dass diese Umgestaltungen von Kurpark (Albrenaturierung), von Kurpromenade und Rathausplatz erst knapp vor der Kleinen Gartenschau fertig wurden. Bauernschlau erklärt der Bürgermeister nun diese über Jahre verspäteten Fertigstellungen zum Ergebnis "seiner" Gartenschau. Von der ist auch ausser einer verordneten Administrations-IG nichts geblieben.

Ähnlich, allerdings ohne jegliche öffentliche Wahrnehmung, sieht es derzeit auch mit der Ver-Planung der Schweizer Wiese aus. Wir erinnern an einen einst "versehentlich" an die Öffentlichkeit gelangten Plan im Rahmen der Celenus-Entwicklung. Auf dem "Millionen-Buckel" bis zur "Klostergasse" entstehen so ständig Pläne und Vorhaben. Im Geheimen wird beraten, verworfen und entschieden. Schliesslich muss die Zeit genutzt werden. 2019 ist Zahltag (Gemeinderatswahl!), bis dahin muss alles in trockenen Tüchern.

Neun Gemeinderäte wollen angeblich zur nächsten Gemeinderatswahl 2019 nicht mehr antreten. Die Gründe werden vielfältig sein. Einige werden die Suppe nicht auslöffeln wollen, die sie selbst mit dauerhaften Abnicken und Zustimmung zur hohen Verschuldung eingebrockt haben, anderen gefällt nicht, dass neuerdings und hin und wieder auch Gemeinderats-Namen öffentlich genannt werden und somit Verantwortung deutlicher wird und mancher Unsinn nun sogar dem Nachbarn auffällt. Manch einer merkte vielleicht auch, dass allein das Herumtragen von Sitzungsunterlagen in der Aktentasche noch keinen verantwortungsvollen Gemeinderat ausmacht.

Der bekannte Rest – und das sollte inzwischen allen Bürgern Warnung genug sein! - macht munter weiter und hofft weiterhin auf die Blindheit und Verzagheit der meisten Herrenalber. Es lebe das Monopoly.

Der neue Ruppert...