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Pläne lesen ist nicht jedermanns Sache, noch dazu Baupläne. Es darf mithin gezweifelt werden, wer im Gemeinderat ausser dem Architekten Herrn Domke, dem Bauingenieur Herrn Tockhorn und dem Vermessungsingenieur Herrn Rappold dazu in der Lage ist. Muss man auch nicht, denn dazu hat die Stadtverwaltung eine Bauabteilung (Bauamt), im speziellen Fall den hiesigen Stadtbaumeister Reimund Schwarz.

Schon beim Abriss des Bahnsteiges, der stark frequentiert...

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...als Fussweg vom Bahnhof zur Therme, zu dem Wohnviertel „Unter den Felsen“ und der Oberen Kullenmühle genutzt wurde, unterliess dieser als bestens informierter „Insider“ jeglichen vorherigen Hinweis an den Gemeinderat und an die Öffentlichkeit. Jeder fragte sich nach dem Grund des Unterlassens: Oberflächliche Berufsauffassung? Geflissentliche „Behilflichkeit“ gegenüber externen Bauherren, dort die AVG und jetzt die Celenus?


Der geplante Celenus-Klinik-Neubau soll fünf Stockwerke hoch werden (siehe Skizze). Der schon als angebliche Entlastung angeführte Vergleich mit der „gleichen“ Höhe des Glockentürmchens des Stadtwerkegebäudes ist der Vergleich mit Äpfel und Birnen. Dort ein spitz zulaufendes Bäderstil-Gebäude, welches im Kubus aus zwei Stockwerken von vielleicht 12x12 Metern besteht und sich nach oben mit einem kleinen Steil-Dach und Türmchen ziert und hier ein brachial über die Länge von mehr als 120 Metern und 30 Metern in der Breite und in der Höhe auf fast 20 Meter sich wölbender Plattenbau-Beton-Koloss.

Man kann natürlich jedes Gebäude mit Tief- oder Untergeschossen anfangen, so wie hier beim Celenus-Projekt mit 1.UG und EG. Was zählt sind letztendlich die sichtbaren Stockwerke. Es scheint bedauerlicherweise zur Vorgehensweise dieses Stadtbaumeisters zu gehören, die Stadt (die Einwohner) von der/denen er bezahlt wird, mit Rücksicht auf irgendwelchen fremden Interessen im Unklaren zu lassen und zu behaupten, man sähe von der Bahnhofstrasse aus nur vier Stockwerke...

Wenn so gebaut wird wie jetzt geplant, dann wird dieser umgebungsmässig monumentale Bau in seiner ganzen Dimension mit fünf sichtbaren Stockwerken zur Parkseite hin den Beobachter regelrecht erschlagen. Das gleiche gilt für die Ansicht zur Bahnhofstrasse, die sich je nach Blickwinkel nur in der Perspektive verschieben wird.


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