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CHIASAMEN

NÄHE ZU INVESTOREN?

DAS KOMMUNALE UN-BEKANNTE

Ob nun deutsche, türkische, russische oder amerikanisch-chinesische Investoren - alle wollen das gleiche. Es muss sich rechnen. Gewinn ist gefragt. Nichts dagegen einzuwenden. Wir leben in der freien oder besser in der sozialen Marktwirtschaft. Der Vater letzterer kein Geringerer als Ludwig Erhard.

Den Erben Erhards sei dessen Buch „Wohlstand für alle“ ans Herz gelegt. Erst recht denen in der CDU, aber auch all den anderen in den nicht viel helleren Parteien Herrenalbs.

„Erhard hatte Epochales zu sagen!“ Die Bereicherung der Konzerne...
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...und die Kungelei mit der Politik war ihm ein Dorn im Auge. Der Weg zur Korruption schien ihm nicht weit.

Legen wir das im Kleinen auf ein politisches Kommunalwesen wie Herrenalb um, dann muss die Frage erlaubt sein, worin der Grund liegt, warum ein noch recht unbekannter Investor dank Bürgermeister Mai, Romoser und anderen Gemeinderäten zweimal bewiesenermassen seriösen und bekannten Interessenten bzw. Investoren vorgezogen wurde?

Gleichwie, ob nun zu nah oder aus Eitelkeit, Besserwisserei, wegen an den Haaren herbeigezogenen "Vorschriften" oder mit gutgemeinter aber letztlich falscher Sachkunde - zum Schluss sehr oft zum Un-Wohl der Gemeinde.

Die Beispiele eklatanter Gemeinderats-Fehlentscheidungen (mit vorneweg Altgemeinderäte Romoser, Theis, Nofer, Merkle, W.Pfeiffer, Rappold) häufen sich. Bleibt zu hoffen, dass die geplante EHS-Seniorenresidenz im Kloster nicht eine weitere wird... Ein Rückzug der Evangelischen Heimstiftung Stuttgart aus Herrenalb wäre regional katastrophal und hätte enorme Breitenwirkung.

Altbekanntes Paradebeispiel für Herrenalber Gemeinderats-Fehlentscheidungen: Mönchsposthotel. Investor Daniel Koeman vom Gemeinderat mit sinn- und haltlosen Auflagen vergrault, späterer Interessent „Förderkreis Ganzheitsmedizin“ mit dessen Vorstellungen einfach abgelehnt.

Das Mönchsposthotel steht jetzt - strategisch mitten im Ort - seit über 10 Jahren leer und ist nun nahezu unverkäuflich geworden…