Staatsanzeiger...


Frage 1

Frage 2


Klaus Hoffmann


Egon Nagel

Bürger-Anfragen:

Befangenheit von
Gemeinderat Romoser


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Abwasser-Bescheide:

     

Birkensterben
Schweizer Wiese:
  
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Roland Bernhard


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ERBHOF HERRENALB?
DECKMANTEL GEMEINWOHL...
Weltweit in Demokratien üblich, oft sogar als Direktiv erwünscht, von nationalen Gesetzen gesichert – die publikative Gewalt durch Berichterstattung und Aufforderung zur Öffentlichkeit.

„Das Grundrecht auf freie Meinungsäusserung ist als unmittelbarster Ausdruck der menschlichen Persönlichkeit in der Gesellschaft eines der vornehmsten Menschenrechte überhaupt […]."

"Für eine freiheitlich-demokratische Staatsordnung ist es schlechthin konstituierend, denn es ermöglicht erst die ständige geistige Auseinandersetzung, den Kampf der Meinungen, der ihr Lebenselement ist. Es ist in gewissem Sinn die Grundlage jeder Freiheit überhaupt.“ (Lüth-Urteil).

Warum weisst das Herrenalbforum so oft und immer wieder ...
THERME ./. GAISTAL 
TRÄUME GEGEN WIRKLICHKEIT
Wir haben in und um Herrenalb keinen Baumwipfelpfad und keine Hängebrücken, wie Norbert Mai in einer Sitzungsvorlage einmal richtig bemerkte. Diese entstehen allerdings auch anderswo nicht von allein und über Nacht.

Dafür besitzt Herrenalb ein weitgehend heruntergekommenes Strassennetz, welches so höchstens noch in entlegenen Gebieten Ost-Europas zu finden ist. Als Bürger von Herrenalb (in dem bestimmte Gemeinderäte und der Bürgermeister mit Kredit-Millionen nur so um sich werfen) schämt man sich, mit Gästen das zwar einzigartige, aber fast nur noch mit Geländewagen erreichbare Gaistal zu besuchen.

Die Anfahrt über den Buckelweg, aufgrund der kurvigen Enge nicht jedermanns Freudenfahrt, ist dabei noch einigermassen bis zum ehemaligen Waldcafé Schaible erträglich.

Aus-Blicke auch hier schon noch und nöcher. Die Hinfahrt Richtung Forsthaus gleicht...
PFLICHT UND WAHRHEIT
HERRENALBER LANDRECHT
Die Kritik an der Kritik: „Wenn Sie alles besser wissen, warum kandidieren Sie nicht selbst als Bürgermeister?“ „Sie kritisieren immer so viel, warum stellen Sie sich nicht selbst als Kandidat für den Gemeinderat auf“? Solche Vorhaltungen bzw. Kritiken sind immer mal wieder von Empörten und Getroffenen zu vernehmen. Hinzu kommt meist auch die „Feststellung“, dies oder das sei nicht nur zu kritisch, Kritik müsse auch immer konstruktiv sein!“ 


Nur, was ist konstruktiv und was nicht?! Konstruktiv bedeutet aufbauend, fördernd, fruchtbar. Liegt es damit nicht auch im Auge des jeweiligen Betrachters, wann jemand was als nützlich oder hilfreich empfindet? Ausserdem: „Warum sollte oder müsste (kritisches) Engagement notwendigerweise in eine beabsichtigte oder realisierte Mitarbeit im Gemeinderat münden? Oftmals ist gerade auch die andere Richtung kein Automatismus!“

Meinungsvielfalt und Pressefreiheit ist ein hohes demokratisches Gut. Das kann nicht oft genug gewürdigt werden. Oder möchte jemand die Presse, Rundfunk, die Tagesschau mit allem Berichts-Pluralismus abschaffen? Dieser ist nicht nur Bindeglied von Gleich- und Andersdenkenden, sondern steht für Ausgleich und Erklärung von Sachverhalten bis zum oft notwendigen gesellschaftlichen Konsens. Allerdings gibt es eine Grundbedingung – und das ist die Pflicht zur Wahrheit oder zumindest der erkennbare Versuch, dieser mit Gewissenhaftigkeit nahe zu kommen.

Ein gutes Beispiel, wie die Wahrheit wieder einmal nicht nur nicht gesucht....